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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte

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Weltweiter Fackellauf für Menschenrechte in über 100 Städten, 35 Ländern und 5 Kontinenten
Olympia im kommunistischen China –Historischer Schandfleck
Fackellauf für die Menschenrechte durch Österreich

Die Verleihung des Austragungsortes für Olympische Spiele gilt seit jeher als ehrwürdige Anerkennung durch die Weltgemeinschaft.
Nächstes Jahr werden die Olympischen Spiele in der VR China veranstaltet. Die chinesische Führung versprach im Jahr 2001 der Welt, dass die Kommunistische Partei Chinas die verheerende Menschenrechtsbilanz in China verbessern würde.

Die Webseiten von zahlreichen anerkannten Menschenrechtsorganisationen zeigen eine Litanei von Menschenrechtsverletzungen, und einen Trend, dass die Kommunistische Partei Chinas die Olympischen Spiele noch mehr als Grund für die Unterdrückung und Verfolgung, bis hin zu Organraub an unschuldigen, gesunden Falun Gong Praktizierenden verwendet. So gab Chinas Ministerium für Öffentliche Sicherheit bereits im April dieses Jahres eine Anweisung zur internationalen Spionage vor den Olympischen Spielen heraus. Das Schreiben listet 43 Kategorien unerwünschter Teilnehmer auf, welche ausfindig gemacht und von den Olympischen Spielen 2008 in Peking ausgeschlossen werden sollen. (Pressemitteilung vom Falun Gong Informationszentrum Österreich) Die UNICEF Botschafterin Mia Farrow hat die Olympischen Spiele in Peking bereits als „Die Völkermord Olympiade“ bezeichnet.

Als „Blutige Ernte Spiele“ hat vor kurzem die NGO „Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong“ (CIPFG www.cipfg.de) die Olympischen Spiele 2008 gebrandmarkt. Dies geschah in Anlehnung an einen Bericht über illegalen Organraub an Falun Gong-Praktizierenden in China (http://organharvestinvestigation.net). Die CIPFG droht ebenfalls mit einem Boykott, falls China seine Verfolgung von Falun Gong nicht bis zum 8. August 2007 beendet.

In Anlehnung an den olympischen Fackellauf plant die CIPFG, der sich auch die IGFM angeschlossen hat, daher einen Fackellauf für die Menschenrechte und benötigen Ihre Unterstützung. Bitte helfen Sie, die Menschenrechts-Fa ckel zu tragen, damit die aufrichtigen Chinesen sehen, dass die Welt ihnen zuhört und sie in ihrem Bestreben unterstützt. Helfen Sie bitte, die Flamme der Menschenrechte am Leben zu erhalten. Der Fackellauf für Menschenrechte wird in Griechenland beginnen und durch eine Vielzahl von Ländern und Kontinenten führen. Am Anfang September wird die Fackel in Österreich ankommen.

Wir freuen uns, wenn Sie gemeinsam mit uns und vielen anderen engagierten Menschen diese historische Verantwortung wahrnehmen.

Wir rufen zum Boykott der Olympischen Spiele in Peking 2008 auf unter folgenden Begründungen:

  1. Falun Gong-Praktizierende werden seit acht Jahren verfolgt und durch Organraub systematisch und in großer Anzahl getötet.
  2. Immer noch werden Tibeter verfolgt und wird dem tibetischen Volk Autonomie verwehrt.
  3. Uiguren in Ost-Turkestan (Provinz Xinjiang) werden als ethnische Minderheit weiterhin unterdrückt.
  4. Die Einschränkung der Glaubensfreiheit, insbesondere die von Christen und von Falun Gong-Praktizierenden, die sich außerhalb einer staatlichen Kontrolle bewegen, besteht weiterhin.
  5. Immer noch wird das willkürliche System der Zwangarbeitslager (Laogai-System) als Werkzeug der Unterdrückung aufrechterhalten.
  6. Immer noch ist die systematische Anwendung von Folter sowie die exzessive Verhängung der Todesstrafe ein durchgeführter Bestandteil der chinesischen Justiz.
  7. Demokraten, Bürgerrechtler, Oppositionelle und Menschenrechtsanwälte sind immer noch staatlicher Verfolgung ausgesetzt.
  8. Ein Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit, insbesondere das der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens sowie des Internets, besteht in der Praxis nicht.
Bitte helfen Sie uns indem Sie,
  • persönlich als Läufer teilnehmen (die Strecke ist ca. 3,5 km lang – man kann aber auch weniger laufen) oder
  • Ihre Unterstützung des Boykottes in Form einer Ansprache bei der feierlichen Eröffnungszeremonie oder in einer schriftlichen Unterstützungserklärung zum Ausdruck bringen.

Mehr Infos: china@igfm.at

Hintergrund

Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG www.cipfg.de) ist eine globale Non-Profit-Organisation. Vier Sektionen aus Europa, Nordamerika, Australien und Asien vertreten über300 Mitglieder, VIPs, Politiker, Ärzte, Juristen und verschiedene Organisationen.

Die Vorsitzenden der Sektionen sind die britische Baronin Caroline Cox, Mitglied des House of Lords, Rabbi Dr. Reuven Bulka, Vorstand des Organ Donation Committees of the Kidney in USA, Andrew Bartlett, Australischer Senator der Demokraten und Lai Ching-Te, Abgeordnete aus Taiwan.

Die CIPFG forderte am 8. Juni 2007 in einem offenen Brief an Chinas Führer Hu Jintao und Wen Jiabao die Verfolgung von Falun Gong in China zu beenden und eine unabhängige Untersuchung der Arbeitslager, Gefängnisse und Krankenhäuser in China zuzulassen. Falls diese Forderungen nicht erfüllt werden, drohte die CIPFG mit weltweiten Aktionen, um zum Boykott der Olympischen Spiele in Peking aufzurufen.

Der Globale Fackellauf für Menschenrechte wird von zahlreichen NGOs, wie "Doctors Against Organ Harvesting (USA)" und der "Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte" (IGFM) unterstützt.

Auch auf dem Festland China unterstützen immer mehr Menschen den Fackellauf

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