| |
Olympische Spiele 2008 und Verbrechen gegen die Menschlichkeit dürfen in China nicht miteinander existieren
Fackellauf und Benefiz Open-Air-Konzert in Wien, Dienstag, 11. September 2007
05. September 2007
| 10.30 Uhr |
Beginn der Veranstaltung mit Ansprachen und Übergabezeremonie der Fackel für Menschenrechte am Michaelerplatz |
| 11.15 Uhr |
Beginn des Fackellaufs |
| 12.00 Uhr |
Benefiz Open-Air-Konzert am Michaelerplatz unter anderen mit Günter Mokesch & Victoria Rona, Sabina Hank, Flow Bradley, Agnes Heginger |
| Kontakt |
Mag. Erich Leopold, Tel. 0688/8152643, Email: china@igfm.at |
Der Globale Fackellauf für Menschenrechte wird unterstützt von der Abgeordneten zum Europäischen Parlament Frau Christa Prets, dem Nationalratsabgeordneten und Klubobmann der Grünen Herrn Dr. Van der Bellen, FPÖ-Vizebundesparteiobmann, dem Nationalratsabgeordneten Herrn Ing. Norbert Hofer, CARE Österreich, Verein für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe, und weiteren Personen und Organisationen.
Ein Jahr vor dem Beginn der Olympischen Spiele 2008 in Peking wird am 11. September die Fackel des Globalen Fackellaufs für Menschenrechte Österreichs Hauptstadt Wien erreichen. Diese Fackel wird bis zum Beginn der Olympischen Spiele 2008 in über 100 Städte, 35 Länder und fünf Kontinente getragen. Fadu, ein 8 jähriges australisches Mädchen mit chinesischer Abstammung und die ihren Vater durch die Verfolgung von Falun Gong in China verloren hat, entzündete die Fackel am 9. August in Athen und wird diese auch in Wien weitergeben. Sie wird gemeinsam mit Ihrer Mutter Frau Jane Dai an der Veranstaltung teilnehmen.
Hauptveranstalter des Globalen Fackellaufs für Menschenrechte ist die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (CIPFG), eine unabhängige Menschenrechtskoalition von über 300 Organisationen, Journalisten, Juristen, Medizinern, Politikern und Menschenrechtsaktivisten. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist Mitglied der CIPFG und Mitveranstalter des Fackellaufs in Österreich.
Hinter der Fassade des rasanten Wirtschaftswachstums und der Skylines der großen chinesischen Metropolen herrscht in China ein Regime, das an Grausamkeit den Vergleich mit der Zeit Maos „Großer Kulturrevolution“ im negativen Sinne nicht zu scheuen braucht. Tagtäglich sterben heute in chinesischen Zwangsarbeitslagern unschuldige Menschen durch Folter. Die Kommunistische Partei macht sogar Profit mit dem systematischen Organraub an Falun Gong Praktizierenden, der von der Armee ausgeführt wird. Tausende Menschen sind in den letzten Jahren diesem Horror zum Opfer gefallen und ums Leben gekommen. Das wurde nach intensiven Untersuchungen von Dr. Kilgour, dem ehemaligen kanadischen Staatssekretär für Asien und Dr. Matas, einem bekannten Menschenrechtsanwalt aufgedeckt (http://organharvestinvestigation.net/)
Der Fackellauf soll eine „Blutige Olympiade“ in Peking verhindern und setzt sich für das Ende der Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden und für eine wesentliche Verbesserung der Menschenrechtssituation in China ein.
Von Athen bis nach Peking hinein wird die Flamme der Menschenrechte getragen von Sportlern, Politikern und Menschen, die sich für den freien Geist der olympischen Spiele und die Beendigung von Drangsal und Verfolgung einsetzen.
Hintergrund
Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) ist eine globale Non-Profit-Organisation. Vier Sektionen aus Europa, Nordamerika, Australien und Asien vertreten über 300 Mitglieder, VIPs, Politiker, Ärzte, Juristen und verschiedene Organisationen.
Die Vorsitzenden der Sektionen sind die britische Baronin Caroline Cox, Mitglied des House of Lords, Rabbi Dr. Reuven Bulka, Vorstand des Organ Donation Committees of the Kidney in USA, Andrew Bartlett, Australischer Senator der Demokraten und Lai Ching-Te, Abgeordnete aus Taiwan.
Die CIPFG forderte am 8. Juni 2007 in einem offenen Brief an Chinas Führer Hu Jintao und Wen Jiabao die Verfolgung von Falun Gong in China zu beenden und eine unabhängige Untersuchung der Arbeitslager, Gefängnisse und Krankenhäuser in China zuzulassen. Falls diese Forderungen nicht erfüllt werden, drohte die CIPFG mit weltweiten Aktionen, um zum Boykott der Olympischen Spiele in Peking aufzurufen.
Der Globale Fackellauf für Menschenrechte wird von zahlreichen NGOs, wie "Doctors Against Organ Harvesting (USA)" und der "Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte" (IGFM) unterstützt.
Auch auf dem Festland China unterstützen immer mehr Menschen den Fackellauf.
Weltweiter Fackellauf für Menschenrechte in 100 Städten, 25 Ländern und 5 Kontinenten
"Ohne Menschenrechte keine Olympischen Spiele in China"
07. August 2007
Ein Jahr vor dem Beginn der Olympischen Spiele 2008 in Peking, wird wegen der anhaltenden schweren Menschenrechtsverletzungen in China am 9. August 2007 in Athen die Fackel eines Globalen Fackellaufs für Menschenrechte entzündet. Sie wird innerhalb eines Jahres über hundert Städte in fünfundzwanzig Ländern auf fünf Kontinenten erreichen, darunter auch Österreich.
Veranstalter des Fackellaufs ist die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (CIPFG – www.cipfg.org), eine globale Menschenrechtsorganisation, die weltweit von zahlreichen Menschenrechtsorganisationen, Politikern, Ärzten, Anwälten, VIPs und ehemaligen Olympia-Teilnehmern sowie Menschenrechtsaktivisten aus China unterstützt wird. Für Österreich hat die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) den Kontakt für die CIPFG übernommen und ist daher auch Mitveranstalter des Fackellaufes in Österreich.
Ehemalige Olympia-Medaillen-Gewinner, Politiker und Menschenrechtsorganisationen, sowie Menschenrechtsaktivisten aus China, werden am kommenden Donnerstag, dem 9. August, bei der Eröffnungszeremonie in Athen Ansprachen halten. Der ehemalige kanadische Staatssekretär David Kilgour, Co-Autor der Unabhängigen Untersuchung der Vorwürfe des Organraubs an Falun Gong-Praktizierenden in China, wird an der Zeremonie teilnehmen und neue Beweise für den Organraub in China vorlegen. (http://organharvestinvestigation.net/)
Eröffnungszeremonie: Athen, 9. August 2007
Pressekonferenz mit Chinaexperten aus den USA, Kanada, Neuseeland und Europa
Ort: King George II, Athen, Griechenland - 12.00 - 14.00 Uhr
Eröffnungszeremonie auf dem Syntagma Square, Athen - 20:30 Uhr
Kontakt: Kostas Tsolis: (00)30-69 47421621;(00)30-6973 579932, cipfg_greece@cipfg.net
Die Fackel wird am 18. August Berlin und am 25. August München erreichen, und Anfang September nach Wien kommen. Mit der Kernaussage „Ohne Menschenrechte keine Olympischen Spiele in China“ wird auch in Österreich Organisationen, VIPs, Sportler, Medien, Politiker und Privatpersonen Gelegenheit gegeben, sich für die Anforderungen der Olympischen Charta nach Frieden und Schutz der menschlichen Würde in China einzusetzen.
Hintergrund
Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) ist eine globale Non-Profit-Organisation. Vier Sektionen aus Europa, Nordamerika, Australien und Asien vertreten über 300 Mitglieder, VIPs, Politiker, Ärzte, Juristen und verschiedene Organisationen.
Die Vorsitzenden der Sektionen sind die britische Baronin Caroline Cox, Mitglied des House of Lords, Rabbi Dr. Reuven Bulka, Vorstand des Organ Donation Committees of the Kidney in USA, Andrew Bartlett, Australischer Senator der Demokraten und Lai Ching-Te, Abgeordnete aus Taiwan. Die CIPFG forderte am 8. Juni 2007 in einem offenen Brief an Chinas Führer Hu Jintao und Wen Jiabao die Verfolgung von Falun Gong in China zu beenden und eine unabhängige Untersuchung der Arbeitslager, Gefängnisse und Krankenhäuser in China zuzulassen. Falls diese Forderungen nicht erfüllt werden, drohte die CIPFG mit weltweiten Aktionen, um zum Boykott der Olympischen Spiele in Peking aufzurufen.
Der Globale Fackellauf für Menschenrechte wird von zahlreichen NGOs, wie "Doctors Against Organ Harvesting (USA)" und der "Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte" (IGFM) unterstützt. Auch auf dem Festland China unterstützen immer mehr Menschen den Fackellauf.
|